TRIKKE FAQ

Elektrische TRIKKE Scooter

Bitte entsorgen Sie alte Akkus keinesfalls im Hausmüll sondern geben diese z. B. an den Rücknahmestellen in Ihrem Stadt- oder Landkreis ab.

Am besten lagern Sie den Akku immer bei Zimmertemperatur im Trockenen.

Er sollte mindestens einmal im Monat vollgeladen werden, spätestens bei 10% Restladung muss er geladen werden. Ein entsprechendes Ladegerät liegt jedem Neufahrzeug bei.

Da der TRIKKE Akku Lithium-Ionen Zellen besitzt, besteht keine Gefahr eines Memory-Effektes. Das Zwischenladen z. B. am Arbeitsplatz oder beim Stopp im Café ist also kein Problem.

Bitte laden Sie den Akku nur mit original TRIKKE-Ladegeräten. In der Regel ist ein Akku nach spätestens 5 Stunden wieder vollgeladen. Zum Laden kann der Akku sowohl im Fahrzeug verbleiben als auch aus der Halterung entfernt werden.

Wenn Sie Ihr TRIKKE intensiver nutzen, empfiehlt sich zusätzlich ein zweiter Akku. Dieser lässt sich einfach am Fahrzeug wechseln bzw. in der Tasche mitführen.

Das TRIKKE hat nur wenige Verschleißteile. Die wichtigsten Komponenten sind die Reifen und die Bremsbeläge. Es ist wichtig, regelmäßig die Reifen zu prüfen (Profil, eventuelle Schäden, Luftdruck).

Das TRIKKE wiegt im fahrbereiten Zustand weniger als 23 kg. Das erlaubte Gesamtgewicht beträgt 135 kg (siehe Fahrzeugpapiere unter F.1 bzw. F.2). Somit sind es 112 kg maximales Gewicht das zusätzlich auf das TRIKKE wirken darf.

Je nach vorhandenen Rahmenbedingungen kann das TRIKKE wie auch jedes Fahrrad mit einem handelsüblichen Schloss ab- bzw. angeschlossen werden. Hier eignet sich am besten der Rahmen im Bereich der hinteren Räder.

Das Fahrzeug wird über einen Zündschlüssel aktiviert. Ist dieser abgezogen, ist gleichzeitig auch der Akku fest mit dem Fahrzeug verriegelt.

Nach 5 Minuten Inaktivität schaltet sich das TRIKKE automatisch ab. Zum Reaktivieren muss nur der Zündschlüssel wieder gedreht werden.

Nein. Auch deshalb ist es wichtig und empfehlenswert das TRIKKE regelmäßig technisch zu überprüfen oder bei einem TRIKKE Service Point prüfen zu lassen.

Dies ist nicht notwendig, da eine einmalige Eintragung beim Landratsamt bereits vor Auslieferung erfolgt ist. Es ist lediglich eine Haftpflichtversicherung (ab ca. 50 EUR/Jahr) notwendig. Das entsprechende Versicherungskennzeichen wird dann am TRIKKE angebracht (eine Montagevorrichtung ist an jedem eV6.1-Neufahrzeug vorhanden).

Bei der 20 km/h-Version ist dies rechtlich nicht zwingend. Jedoch empfehlen wir grundsätzlich immer einen Helm zu tragen, auch wenn dies unter Umständen nicht Pflicht ist.

Das TRIKKE darf man ab 15 Jahren fahren bzw. wenn man mindestens eine Prüfbescheinigung – auch Mofa Führerschein genannt – besitzt. Bei Führerscheinen der Klasse B (PKW) ist diese inkludiert.

Über einen Gashebel an der rechten Lenkerseite wird beschleunigt. Gesteuert wird klassisch wie beim Fahrrad mit Hilfe des Lenkers.

eV-Modelle: Zum Bremsen kann wahlweise die Vorderradbremse und/oder der Hebel für die beiden Hinterradbremsen gezogen werden (Zweikreisbremssystem). Das Modelle eV6.1 ist an allen Rädern mit Scheibenbremsen ausgestattet.

Ja, dies ist möglich (eV*-Modelle).

Für Deutschland: Soll das TRIKKE jedoch danach wieder am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen, ist unter anderem eine neue Vorführung bei einer Prüfstelle (z. B. TÜV) notwendig.

Bei den eV*-Modellen gibt 2 Varianten: 20 km/h sowie 25 km/h. Zusätzlich können vordefinierte geringere Maximalgeschwindigkeiten ausgewählt werden (Modelljahrabhängig).

Das TRIKKE wird primär rein elektrisch angetrieben. Der Antrieb erfolgt über das Vorderrad. Unterstützend kann der Fahrer aktiv durch entsprechende Carving-Bewegungen die Fahrt beeinflussen. Mit einfachen Handgriffen lässt es sich “wie ein Regenschirm” zusammenfalten und ist so bequem zu transportieren.

Ein Pedelec beispielsweise wird mit Pedalen angetrieben und hierbei elektrisch unterstützt bzw. gewinnt hierüber seine Energie. In der Regel sind Pedelecs nicht (einfach) zusammenklappbar.

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TRIKKE SKKI - Wintersport

Für ein sicheres und perfektes Fahrerlebnis sollten Sie die Lenkstange individuell auf sich einstellen. Dies ist zum einen in der Höhe als auch im Neigungswinkel möglich. Idealerweise sollte der Griff in einem Winkel von 45 Grad leicht nach vorne gekippt sein (im Verhältnis zum Boden). Bei der Höhe der Lenkstange können Sie zwischen 4 Positionen wählen und diese über einen Schnellverschluss arretieren.

Für die einfache Anbringung der Ski klappen Sie das TRIKKE SKKI zusammen und legen es umgedreht auf den Boden.

Am einfachsten können Sie das SKKI zusammenklappen, wenn Sie die Standfläche belasten, mit einer Hand die Lenkstange festhalten und mit der anderen Hand den Arretiergriff zu sich ziehen. Durch ein leichtes nach vorne drücken der Lenkstange entlasten Sie zusätzlich die Arretierung und das Zusammenklappen funktioniert noch einfacher. 

Legen Sie das SKKI auf den Boden. Halten Sie mit einer Hand die Mitte der Lenkstange fest. Mit der anderen Hand lösen Sie den Arretiergriff. Ziehen Sie nun die Lenkstange nach oben. Wenn Sie die Lenkstange aufrecht gestellt haben, betätigen Sie erneut den Arretiergriff bzw. prüfen Sie, ob dieser in die Sicherungsposition eingerastet ist. 

Suchen Sie sich einen ruhigen Bereich auf der Skipiste mit einem leichten Gefälle. Stellen Sie das SKKI in einem 90 Grad Winkel ab. Halten Sie den Griff mit beiden Händen fest und steigen von hinten auf die beiden Standflächen. Bewegen Sie nun den Lenkgriff leicht von der Bergseite weg. Das SKKI nimmt nun leicht Fahrt auf. Bewegen Sie den Lenkgriff wieder hin zum Berg und Sie stoppen wieder.

Reinigen Sie den Rahmen, die Verkleidung sowie den Griff mit einem Tuch. Verwenden Sie keine zusätzlichen (chemischen) Pflegemittel. Die Ski werden normal gewachst und geschliffen. Der Typ des zu verwendenden Wachses hängt von den Wetter- und Schneebedingungen ab.

Schleifwinkel: Seitenrand bei 88 Grad, Unterkante erhoben bei 0,5 Grad.

Das Design des SKKI macht es möglich, alle Arten von Ski-Lifts zu nutzen (Schlepplift, Sessellift, Drahtseilbahnen etc.).

Indem Sie sich zwischen den Beinen des SKKI befinden und es so einfach nach vorn schieben bzw. heben, haben Sie einen sicheren und stets kontrollierten Zugang zum Ski-Lift.

Schlepplift: Stellen Sie sich auf das SKKI. Hängen Sie sich den T-Bügel hinter sich ein oder klemmen ihn sich wie beim normalen Ski zwischen die Beine.

Sessellift: An einem Sessellift setzen Sie sich einfach mit den Beinen zwischen die beiden “Beine” Ihres SKKI. Setzen Sie sich einfach hin und heben Sie das SKKI mit den Füßen auf die Fußstütze oder lassen Sie den Lenkgriff auf dem Schoß liegen. Oben angekommen heben Sie das SKKI von der Fußstütze und setzen es auf dem Boden ab, steigen auf und starten die nächste Pistenabfahrt!

Seilbahn: Zur einfachen Mitnahme klappen Sie das SKKI einfach zusammen und nehmen es als Gepäck mit. Oben angekommen klappen Sie es wieder auf und die nächste Fahrt kann beginnen.

Dank des breiten vorderen Ski ist es auch möglich, abseits von den präparierten Pisten im Tiefschnee die Freiheit und Ruhe der Natur zu „ercarven“.

Weltweit begrüßen die Skigebiete das SKKI gerne. Da es jedoch einige Regionen gibt die es nicht ausnahmslos freigeben, empfehlen wir Ihnen im Vorfeld hierzu Informationen einzuholen.

In Frankreich – führendes Ski-Land in Europa – ist das TRIKKE SKKI offiziell für die Benutzung von allen Liften zugelassen.

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